Kampf mit dem Klappentext – Ich habe gewonnen

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Dystopie und Zombie-Survival? Bitte nicht!

Das war in etwa die Reaktion von eingefleischten Horror-Fans, als ich den ersten Klappentextentwurf für „Stufe Eins“ zur Diskussion stellte. Darin betonte ich zwei Aspekte der Story besonders. Erstens die Suche des Helden nach seiner schwangeren Frau in einer apokalyptischen Welt und zweitens seine Flucht vor Zombie-Horden.

Beides löste bei den Experten nur müdes Gähnen aus. „Alles tausend mal gelesen“. „Nichts Neues unter der Sonne“. So in etwa waren die Reaktionen.

Ich war, ehrlich gesagt, erst mal relativ niedergeschlagen. Nicht, weil ich dachte, meine Story wäre tatsächlich nur ein lauer Aufguss altbekannter Klischees, sondern weil mir nichts einfiel, wie ich den Klappentext so formulieren konnte, dass es genau danach nicht klang. Weiterlesen

Ein guter Buch-Launch braucht genügend Vorlauf

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Deadlines großzügig setzen und ausreizen

Früher fertig heißt nur, mehr Zeit zur Ergebnisoptimierung

Als ich vor einigen Monaten begann, Storys für einen Band Horror-Kurzgeschichten zu schreiben, setzte ich mir eine großzügige Deadline für den angestrebten Veröffentlichungstermin. Es sollte die erste Septemberwoche sein.
Tatsächlich werde ich nun am Freitag, den 06.09.2013 die „Legenden aus der Zwischenwelt“ bei Amazon veröffentlichen (OK, hochladen am Donnerstag, damit es Freitag freigeschaltet ist). Deadline eingehalten, alles gut. Was gibt es dazu jetzt überhaupt noch zu schreiben? Ist doch alles im Lack? Weiterlesen